Referenzen
Da habe ich wieder das Leben gespürt, das echte Leben.
Ehrlich, tiefsinnig,
verantwortungsvoll, witzig, lebensnah und greifbar konnten wir dann
Sebastian erleben. Er stellte einfach alles so natürlich aus seinem Leben dar,
wie es eben gerade ist - dadurch wurde Anthroposophie durch diesen einen
Menschen deutlich. Man merkt, wenn da einer wahrhaftig die geistige Welt auf
seine Weise in das Leben integriert und das Wachsein im Leben übt. Mir gefiel
auch, dass Sebastian darauf aufmerksam machte, dass wir viele Dinge, die es
manchen alteingesessenen Anthroposophen zufolge nur in der Anthroposophie gibt,
doch schon auch woanders antreffen - wie z.B. in einem Comic von Spiderman.
Da habe ich wieder das Leben gespürt, das echte Leben... und fühlte mich
wie in Abrahams Schoß. So war es schön, mal wieder hinein zu gehen und mich zu
fragen und zu beobachten, welche Kräfte da in wem zum Vorschein kommen: wie die
Schwerpunkte sind bei meinen 'Kollegen' in dem, wahrhaftig zu sein mit der
Anthroposophie und das Geistige wirklich zu leben; zu betrachten, wer womit Mut
zeigt und wer damit wie auftritt - aber auch zu betrachten, was noch im Wachsen
und im Entstehen ist und vielleicht bald oder erst in ein paar Jahren noch enger
zusammen finden wird... Ich finde das außerordentlich spannend und beobachte es
mit viel innerer Erregung und Freude.
Wibke Reinstein in Radio-Anthroposophie, zum Auftritt von Sebastian Gronbach bei der Talkshow "Prochnow und Gast" in der Mitte - Basel/Schweiz.
Kraftvollen, erstaunlich lebendigen und nachhaltig
Ich möchte Bezug auf Ihren kraftvollen, erstaunlich lebendigen und nachhaltig beeindruckenden Vortrag in der Neuwieder Waldorfschule nehmen, der sicherlich nicht nur bei mir für dauerhaften Nachklang gesorgt hat. Bei den allermeisten erziehungspädagogischen Le(e)hrveranstaltungen steht der erhobene Zeigefinger zentral im Mittelpunkt des Geschehens, man geht mit gesenktem Kopf und beschwertem Herz nach Hause, findet das Gehörte zwar gut und lehrreich, schafft sich auch manchesmal (nur teils aus Interesse), aber in jedem Fall mit schlechtem Gewissen, die nächsten drei Elternratgeber an, und dreht sich gedanklich in den nächsten Wochen im Kreis, da man wieder nicht über Seite 3 des ersten Buches hinausgekommen ist, das schlechte Gewissen steigert sich ins Krankhafte. Die Kernaussage jedoch bei Ihnen (für mich persönlich) war: gehe versöhnlich mit Dir um, verzeihe Dir, wenn´s mal nicht so läuft, liebe Dich und sei authentisch, dann bist Du auch glaubwürdig. ICH WAR SO ERLEICHTERT, das können Sie sich gar nicht vorstellen!!!! Ich brauche also gar keinen Strick-, Näh-, Filz-, Patchwork-, Häkel-, Garten-, Vollwert-, Feng Shui- und Globuli- kurs belegen, um für meine Kinder wertvoll zu sein! Und da ich nun seit diesem Abend auf der Strecke zwischen Neuwied und Löhndorf meinen selbsterzeugten und auferlegten Druck und Ballast im Rhein versenkt habe, bin ich tatsächlich um Etliches leichter und unbeschwerter, ein Zustand, nach dem ich mich schon so lange gesehnt habe. WEITER SO!!!
Theresa Ueberbach & Anhang. Neuwied. Zum Vortrag: "Strafe und Belohnung - Spirituell und Praktisch"
Begeistert
das Echo auf Ihren Vortrag ist wieder sehr positiv, die Leute waren begeistert. Schön, dass Sie da waren. Wir werden uns sicher wieder sehen.
Ute Barden, Neuwied. Zum Vortrag: "Strafe und Belohnung - Spirituell und Praktisch"
Sehr positiv
Dank Dir für diesen Tag! Die Resonanz ist durchweg sehr positiv!!
Sigmund Walbaum, Geschäftsführer Demeter. Zur Leitung der Demeter Wintertagung 2004 auf Schloss Hamborn mit Jelle van der Meulen
Es macht Mut
Ich bin sehr froh über das, was Ihr geschaffen habt, und wie Ihr es geschaffen habt. Froh auch darüber, dass mein Buch Euch ein wenig helfen konnte. Es macht Mut, diese Initiative und diesen Einsatz mitzuerleben. Aber vor allem wünsche ich Euch allen viel, viel Freude, Erfolg und Befriedigung. Sehr herzlich Euer Max Kruse
Max Kruse, Autor des Buches "Der Schattenbruder" (u.a. auch Autor von Urlem aus dem Eis) zum Jugend Projekt Schattenbruder des Institutes Begegnung durch Bewegung (Andrea Heidekorn). Sebastian Gronbach übernahm - neben organisatorischen Arbeiten - auch die Rezitation des Schattenbruders
Gronbachs bewährte Art
In drei restlos ausverkauften, eindrucksvollen Open-Air-Aufführungen zeigten etwa 50 Jugendliche den SCHATTENBRUDER. Sebastian Gronbach hatte in bewährter Art die Beziehungen zur Stadt und zur Oberbürgermeisterin Bonns, Frau Bärbel Dieckmann geknüpft, die wieder gerne die Schirmherrschaft übernahm. Besonders gelungen scheint die Verbindung zentral anthroposophischer Inhalte mit künstlerischer Arbeit für und mit Jugendlichen im absolut öffentlichen Raum und die große Akzeptanz der Ereignisse.
Trigonal, Oktober 2003 zum Jugend Projekt Schattenbruder des Institutes Begegnung durch Bewegung (Andrea Heidekorn). Sebastian Gronbach übernahm - neben organisatorischen Arbeiten - auch die Rezitation des Schattenbruders
Voller Erfolg
Lieber Herr Gronbach, ich war von der Umsetzung des "Schattenbruders" sehr beeindruckt. Das Projekt war ein voller Erfolg. Herzlich Grüße S. Gregori
Leiterin der Michael-Franke-Stiftung, Bonn zum um Jugend Projekt Schattenbruder des Institutes Begegnung durch Bewegung (Andrea Heidekorn). Sebastian Gronbach übernahm - neben organisatorischen Arbeiten - auch die Rezitation des Schattenbruders
Sebastian Gronbach in Höchstform
Sebastian Gronbach (Anthroposophie-, Jugendkurse und kulturelle Veranstaltungen) erfreute zur Eröffnung mit einer sehr bunten Rezitation. Von Eugen Roth über Rilke bis zu Hans-Dieter Hüsch regten die Texte zum Schmunzeln, Lachen und tiefem Nachdenken an....Sebastian Gronbach steigerte sich bei dieser amerikanischen Versteigerung wieder zur Höchstform und bald geriet der volle Saal ins Schwitzen vor Aufregung und Spannung.
Trigonal, April 2003
Erfrischend unkompliziert
Ich war ganz begeistert von Ihrer Vortragsart. Es war so erfrischend und gleichzeitig informativ....da war Ihre nette, unkomplizierte Art genau richtig am Platz. Nochmals herzlichen Dank.
Ute Barden, (Öffentlichkeitskreis Waldorfschule Neuwied,
März 2003)
Ein Abend, der allen gut getan hat. Ein Erlebnis, dass nach einer Fortsetzung ruft.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen. Sie
haben in Neuwied einen rundum gelungenen Vortrag zum Thema der "VIER
TEMPERAMENTE" gehalten. Die Zustimmung des Publikums konnten Sie an dem Beifall
ablesen und an den interessierten Fragen, die Sie übrigens ausnahmslos kompetent
und unterhaltsam beantwortet haben.
Wir alle haben einen unterhaltsamen und lehrreichen Abend erlebt, wir konnten
staunen darüber, was Sie uns über uns und unsere Kinder vorgetragen haben, und
wir konnten Ihren Vortrag genießen. Und ganz nebenbei haben wir Interessantes
und Spannendes über uns Menschen und über das Menschenbild des Dr. -wie Sie ihn
nennen- kennen gelernt.
Alles in Allem: Ein Abend, der allen gut getan hat. Ein Erlebnis, dass nach
einer Fortsetzung ruft.
In diesem Sinne wünsche ich sehr, dass Sie häufig und an vielen Stellen
Gelegenheit erhalten werden, solche Vortragsabende wie den vorgestrigen zu
gestalten.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit Ihrer
Arbeit.
Uwe Weber (Organisation Freie Waldorfschule Neuwied, März 2003)
Lebendige und dynamische Sprechweise
Wer nun auf eine monotone Rezitation der altbekannten Texte eingestellt war, wurde gleich zu Beginn aufs angenehmste überrascht. Die beiden Vorleser Christiane Sturm und Sebastian Gronbach beschränkten sich keineswegs auf die einfache Widergabe, sondern man hatte das Gefühl, dass sie die Geschichte durchlebten. Und mit Hilfe ihrer lebendigen und dynamischen Sprechweise gelang es ihnen, viel von diesem Gefühl auf die Zuhörer überspringen lassen. Hier aber erhielt man nun die ganze Fülle der Genesis in einer Lebendigkeit geliefert, die einen regelrecht mitten in das Geschehen katapultierte. Wenn wieder eine »Nacht der Bibel« angeboten wird, brauche ich nicht mehr zu überlegen. Ich gehe hin!
Gerhard Bleser in WIR, März 2003, Bonn
Feuriger Anthroposoph
Zum Michaelstreffen im Rudolf Steiner Haus war eingeladen worden. Dreissig Menschen überall aus Bonn und Umgebung erwartungsvoll und begegnungsfreudig waren gekommen. Ein junger, feuriger Anthroposoph begrüßte die anwesenden Menschen und Engel und stellte auf seltsam berührende Weise biografische Bilderszenen in den Raum, abgeschlossene und ganz offene Begebenheiten, alle ausgewählt im Hinblick auf michaelische Themen. Im Plenum brachten alle zurück, was sie Sebastian Gronbach, der die Einleitung gegeben hatte dazu gerne sagen wollten.
Trigonal, November 2002
Überwältigt
"Sehr geehrter Herr Gronbach,
für die Wunderschöne Aufführung des Theaterstückes »Mio, mein Mio« von Astrid Lindgren bedanke ich mich ganz herzlich. Überwältigt von dem großen Eifer der Kinder und Jugendlichen habe ich das Theaterstück von Anfang bis Ende genossen. Ich weiss, was es bedeutet, neben einem gefüllten Terminkalender noch Zeit für ein solches Projekt aufzubringen. Vielen herzlichen Dank."
Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn, 28. November 2001
Vieles mehr
...Sebastian Gronbach der mit Begeisterung die Arbeit des schauspielerischen Teils, sowie die Betreuung der jugendlichen Hauptdarsteller und vieles mehr als seine Aufgabengebiete annahm.
Aus dem Programmheft von »Mio, mein Mio, Dezember 2001
Schirmherrschaft für ungewöhnliches Theaterprojekt
"Als ich die Anfrage von Herrn Sebastian Gronbach erhielt, ob ich die Schirmherrschaft über dieses ungewöhnliche Theaterprojekt übernehmen möchte, war mein Entschluss schnell gefasst."
Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn, November 2001
Gronbach begeisterte
Die Gäste beim lyrisch-musikalischen Abend genossen die Art, mit der Sebastian Gronbach die von ihm ausgewählte "bewegende, populäre und vergessene Lyrik" vortrug. Seine darstellerische Fähigkeit, verbunden mit einer beachtlichen Modulationsfähigkeit seiner Stimme führten zu einem Erlebnis, das auch Zuhörer, die vorher einmal meinten Gedichte lägen ihnen nicht so sehr, begeisterte.
Ob es nun Fontanes geliebter Herr Ribbeck, ob es Rilkes Panther, Ausländers Vollendetes Gedicht oder Grönemeyers Flugzeuge im Bauch, ob Hölderlin, Hesse oder Borchert, ob Ringelnatz oder Morgenstern, das Publikum nahm mit großem Beifall an dem Ereignis teil.
Igor Lazarev, ausgebildet in klassischer Komposition und Dirigieren und ein Virtuose auf seiner Gitarre untermalte die Texte spontan und mit einer musikalischen Feinfühligkeit, die dem Vortrag ein zusätzliches Flair gab.
Melitta Nonn in WIR, 1.Mai 2001, Bonn
Von Goethe bis Grönemeyer – Rezitationsabend von Sebastian Gronbach
Beeindruckend wie der 32-jährige lebendig, einfühlsam und verständlich die lyrischen Texte vortrug. Mit eindringlicher Stimme beschwört er den tänzelnden Gefangenen "Panther" von Rilke.
Bonner Rundschau 3.4.2001
Sebastian Gronbach und Igor Lazarev präsentieren alte Texte neu
Im vollbesetzten Saal begeistert Gronbach sein Publikum mit schauspielerischem Talent und Einfühlungsvermögen. Gelegentliche Erklärungen zu den Texten erleichtern dem Publikum das Zuhören. Lazarev verstand es, mit seiner vielfältigen Musik zwischen dem Rezitator und dem Zuschauer zu vermitteln. Erst nach drei Zugaben war die Vorstellung des Duos beendet.
Bonner General-Anzeiger 2.4.2001
Die "Wortreise" präsentierte Lyrik in neuem Licht
Die etwa 100 Besucher jedenfalls waren von Gronbachs und Lazarevs Wortreise an diesem Abend mehr als begeistert. Erst nach drei Zugaben wurden die beiden Künstler unter großem Beifall entlassen.
Schaufenster 5.4.2001
Großer Zuspruch
"Ich habe meinen Gästen versprochen Sie nächstes Jahr erneut zu engagieren. Mit einem so großen Zuspruch hatte ich wirklich nicht gerechnet. Vielen Dank".
Jann Bengen, Hotelier Hotel Strandburg Baltrum, 10. August 2000
Gefreut
"Ich hatte mich den ganzen Tag auf diesen Abend gefreut und es hat mir sehr gut gefallen...herzlichen Dank!"
Frau H. (Wien) Gast auf Baltrum, 10. August 2000.
Wesentlich getragen
"Sie haben unser Fest so wesentlich
getragen und gestaltet - wir danken
Ihnen herzlich dafür."
Prof. Dr. Frauke Kraas und Prof. Dr. Jörg
Stadelbauer am 03. Juni 2000.
Sehr gelungen
Sehr geehrter Herr Gronbach,
für die Realisierung meines "kulturgenuesslichen" Geschenkes durch Sie
anlässlich der Geburtstagsfeier von Frau Kupferschmidt möchte ich mich doch noch einmal schriftlich bedanken, weil die Rückmeldungen der Geburtstagsgäste so positiv waren!
Gefallen hat schon mal die Idee dieses Geschenkes, weil es etwas ganz anderes als das Übliche war; also eine richtige Überraschung, auch für die zu Beschenkende! Die Auswahl der Lyrik und der Texte unter einem Rahmen, der die Lebensstufen von der Kindheit bis heute umspannte, war sehr gelungen, wie natürlich der Vortrag selbst.
Möglicherweise werde ich Sie demnächst noch einmal zu einer Hochzeit
engagieren.
Mit freundlichem Gruß
Dr. Hans-Jürgen Ruckert, April 2000
Nicht nur private Räume gestalte ich zum Kulturraum um –
auch öffentliche Räume werden kultiviert.
Hier ein Überblick über die
!Events!
Februar 2004
Strafe muss sein! Muss Strafe sein?
Strafe und Belohnung: Konkret und Spirituell
Vortrag in der Freien Waldorfschule Neuwied
Februar 2004
»Verstehst Du was ich sage?«
Wie Gespräche gelingen - und wie nicht
Konfirmationsprojekt für Jugendliche in Meckenheim
Februar 2004
»Gedichte berühren«
Rezitation - Erinnerung und Ausblick. Ein Nachmittag der Begegnung.
Evangelische Kirche Meckenheim "Die Arche"
Januar 2004
»Freiheit Du freundlicher, menschlicher Name«
7 Stunden in die Freiheit
Ein Seminar zur persönlichen Befreiung im Bonner Rudolf Steiner Haus
Januar 2004
Biografiearbeit vor Ort
»Hindernisse sind Treppenstufen!«
Leitung der Demeter Wintertagung 2004 auf Schloss Hamborn mit Jelle van der Meulen
Oktober 2003
Szenische Darstellung nach dem Buch von Jean Shinoda Bolen
Die Göttinnen in jeder Frau (Leitung: Berta Heisterkamp EURYTHMIE)
IG Metall Bildungsstätte Bad Orb, Sebastian Gronbach verkörpert die Männer der Göttinnen
September 2003
Von kleinen Träumern und wilden Wirbelwinden
Die Temperamente als Erziehungshilfe.
Vortrag in dem Waldorfkindergarten Alfter-Heidgen
August 2003
»Gedichte berühren«
Rezitation - Erinnerung und Ausblick. Ein Nachmittag der Begegnung.
Evangelische Christus-Kirche Meckenheim
Juli 2003
Was Du auch tust - tust Du an Dir!
Karma konkret!
Wochenendseminar Rudolf Steiner Haus Bonn
Juni 2003
Sicherer auftreten – besser sprechen
»Starker Auftritt«!
Sommerferienprojekt für Jugendliche in Meckenheim
November 2001
Schattenbruder
Öffentlichkeitsarbeit und Rezitation beim Jugendprojekt Schattenbruder
Leitung: Institut Begegnung durch Bewegung Open-Air-Aufführung Bonn
Juni 2003
Drauf kannst Du Dich verlassen!
Erziehung in schwierigen Zeiten.
Vortrag und Gespräch im Waldorfkindergarten Alfter-Heidgen
März 2003
Von kleinen Träumern und wilden Wirbelwinden
Die Temperamente als Erziehungshilfe.
Vortrag in der Freien Waldorfschule Neuwied
März 2003
»Gedichte berühren«
Rezitation - Erinnerung und Ausblick. Ein Nachmittag der Begegnung.
Begegnungsstätte Bonn Brüser-Berg
Februar 2003
Nacht der Bibel und Musik: Zum Jahr der Bibel - Projekt Genesis
Rezitation des gesamten 1. Buch Mose. Gemeinsam mit Christiane Sturm und Toni Roeder (Musik). Dauer: 6 Stunden. Die Veranstaltung steht im Rahmen einer Ausstellung von Originalgraphiken des informellen Künstlers Emil Schumacher (1912-1999) zum Buch Genesis (Kap1-12) in der St. Edith Stein-Kirche vom 2.-23. Februar 2003.
Im Auftrag des Bildungswerkes der Erzdiözese Köln, Evangelische Johanniskirchengemeinde, Katholische Kirchengemeinden in Bonn
Dezember 2002
»Bi1der aus dem Orient«: Zum Tag der Menschenrechte
Einleitung und Moderation einer Veranstaltung mit Prof. Dr. Andreas Buro, dem Ensemble Saba und dem Gastmusiker Prof. Gerhard Kissler
November 2002
Hinterm Horizont geht’s weiter…Der Tod im modernen Kino
Wochenendmeeting für Jugendliche - gemeinsam mit Michael Heidekorn
Oktober 2002
Liebe Sonne, liebe Erde Euer nie vergessen werde
Elternkurs: Die Religiosität im Kindesalter
Waldorfkindergarten Heidgen
September 2002
Mit welchen Impulsen begegnen jüngere Menschen heute der Anthroposophie?
Podiumsgespräch u. a. mit Jelle van der Meulen bei der Jahresversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft NRW
Witten
September 2002
Menschen und ihre Bücher
Büchergespräch der Generationen
Initiative und Moderation im Rudolf-Steiner-Haus Bonn
August 2002
Hip Hop – Zeit die Ohren aufzumachen
Vortrag in der JVA Siegburg
Oktober 2002
Schön, dass Sie da sind: Menschen und Engel!
Vortrag zu Sankt Michael
April 2002
Strafe muss sein! Muss Strafe sein?
Elternkurs: Sinn und Unsinn von Strafe und Belohnung
Waldorfkindergarten Heidgen
März 2002
Sinnvolle Erziehung
Elternkurs: Die zwölf Sinne des Menschen und ihre Rolle beim kleinen Kind
Waldorfkindergarten Heidgen
Februar 2002
»Bilder aus dem Orient«: Die Welt nach dem 11. September
Einleitung und Moderation einer Veranstaltung mit Peter Philipp (Chefkorrespondent Deutsche Welle)
Februar 2002
»Bilder aus dem Orient«: Die Mystiker
Einleitung und Moderation einer Veranstaltung mit Regina Berlinghof
November 2001
Co-Leitung der Multiart Aufführung mit Kindern und Jugendlichen
Leitung: Andrea Heidekorn. Metropol-Theater Bonn
August 2001
»Bilder aus dem Orient«: Poesie des Orients
Einleitung und Moderation einer Veranstaltung mit Frau Prof. Annemarie Schimmel
Bonn
August 2001
Ich zeige Dir mein Lieblingsbuch
Organisation und Moderation: Büchergespräch der Generationen
Februar 2001
Rudolf Steiner lebt!
Vortrag zum Geburtstag
Bonner Rudolf-Steiner-Haus-Bonn
August 2000
Eine Wortreise
Rezitation vergessener und populärer Lyrik. Musik: Igor Lazarev
August 1999
Eine Wortreise
Rezitation vergessener und populärer Lyrik